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 Immunisierung

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Astrid
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BeitragThema: Immunisierung   So Feb 08, 2009 7:46 pm

Wenn in den Körper ein Krankheitserreger eindringt, wird das Abwehrsystem aktiviert. Mit Abwehrzellen und so genannten Antikörpern setzt sich der Körper gegen den Fremdstoff ( das Antigen) zur Wehr. Nach der Infektion merkt sich die Abwehr gegen welche Eindringlinge sie gekämpft hat und bleibt - im günstigsten Fall über viele Jahre hinweg - in Alarmbereitschaft. Bei einer zweiten Infektion mit demselben Krankheitskeim, kann der Körper sofort zurückschlagen und einen Krankheitsausbruch verhindern. Er ist immun.


Immunisierung durch Impfung
Impfungen gehören zu den besten Möglichkeiten zur Vorbeugung von Krankheiten, die die moderne Medizin zu bieten hat. Impfungen sind sicher und wirksam. Wer Impfungen ablehnt, tut dies meist aus Unkenntnis oder auf Grund von Fehlinformationen. Bei einer Impfung wird dem Körper ein toter, abgeschwächter oder unvollständiger Erreger präsentiert. Daraufhin wird seine Abwehr aktiviert, als habe eine echte Infektion stattgefunden. Dieser Vorgang heißt auch aktive Immunisierung. Eine passive Immunisierung erreicht man, indem man fremde Abwehrstoffe, also Blutbestandteile, zuführt. Die fremde Abwehr hält nur begrenzte Zeit an. Sie schützt vor dem Ausbruch einer Krankheit, wenn jemand sich bereits infiziert hat, oder eine hohe Infektionsgefahr besteht.

Wann sollte geimpft werden?
Gute Gründe für eine Impfung sind Krankheitserreger, die so weit verbreitet sind, dass das Erkrankungsrisiko sehr hoch ist. Ein gutes Beispiel sind die Impfungen im Kindesalter. In Deutschland wird die Impfung gegen Diphtherie, Keuchhusten, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis B, sowie gegen einen bakteriellen Erreger von Hirnhautentzündungen empfohlen.


Für Menschen, die besonderen Infektions-Risiken ausgesetzt sind oder deren Immunsystem besonders anfällig ist, werden im Einzelfall bestimmte zusätzliche Impfungen gegen Grippe, Tollwut und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Hirnhautentzündung, die durch Viren ausgelöst und durch Zecken übertragen wird, empfohlen.


Vor Reisen in bestimmte tropische Länder sind zusätzliche Impfungen erforderlich, z.B. Gelbfieber. Die Kosten für solche Reiseimpfungen dürfen die gesetzlichen Krankenkassen nicht übernehmen.

Nebenwirkungen
Schäden durch Infektionserkrankungen sind wesentlich häufiger als schädliche Folgen einer Impfung. Die heute verwendeten Impfstoffe machen selten Beschwerden. Hin und wieder können Symptome wie bei einer Grippe, Fieber oder eine Rötung im Bereich der Einstichstelle auftreten. Nur noch äußerst selten kommt es zu Impfkrankheiten. Noch vor kurzem wurden die Keuchhusten- und die Kinderlähmungsimpfung verbessert, die früher wegen ihrer Komplikationen gefürchtet wurden. Die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung wurde abgeschafft. Der Impfstoff wird jetzt gespritzt.

Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über den Nutzen von Impfungen. Lassen Sie Ihre Kinder impfen und kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Impfausweis, denn auch Erwachsene sollten Ihren Impfschutz, z.B. gegen Tetanus regelmäßig erneuern.
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Astrid
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BeitragThema: 6 Tipps, mit denen Sie Komplikationen beim Impfen vorbeugen   So Feb 08, 2009 7:46 pm

"1. Impfungen dürfen zwar auch bei einer Erkältung oder leichtem Fieber bis 38,5 °C durchgeführt werden. Empfehlenswert ist das Impfen bei einem fieberhaften Infekt jedoch nicht. Besser ist es, wenn Ihr Kind wirklich ganz gesund ist! Besonders günstig ist der Impfbeginn in den Monaten April, Mai und Juni, da dann die typische Erkältungszeit vorüber ist.
2. Stillen Sie Ihr Baby möglichst so lange, bis es die 3. Dosis der Sechsfachimpfung erhalten hat, besser sogar bis Ende des 1. Lebensjahres. Gestillte Kinder vertragen Impfungen besser!
3. Lassen Sie Ihr Kind möglichst morgens impfen – und am besten nicht freitags. Sollte wirklich eine heftige Impfreaktion auftreten, ist Ihr Kinderarzt noch erreichbar.
4. Neigt Ihr Kind zu Fieberkrämpfen oder besteht eine neurologische Erkrankung, sollten Sie am 7. bis 12. Tag nach der MMR-Impfung auf eine Temperaturerhöhung achten und – nach Absprache mit dem Kinderarzt – ggf. schnell ein fiebersenkendes Mittel wie Paracetamol (z. B. Ben-u-ron®️) oder Ibuprofen (z. B. Nurofen®️) geben. Nach der Fünf- bzw. Sechsfachimpfung gegen Tetanus, Diphtherie, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung und eventuell Hepatitis B besteht die Gefahr eines Fieberkrampfes hingegen direkt am Tag der Impfung. Deshalb ist es sinnvoll, einem fieberkrampfgefährdeten Kind zur Vorbeugung – wiederum nach Absprache mit dem Kinderarzt – direkt nach der Impfung sowie vier und acht Stunden danach ein fiebersenkendes Medikament zu geben.
5. Ihr Kind sollte sich am Tag der Impfung sowie am folgenden Tag nicht überanstrengen. So lange sollte auch auf Schwimmbadbesuche verzichtet werden.
6. Unterstützen Sie ab dem 2. Lebensjahr das Immunsystem durch die Vitamine A und C, z. B. enthalten in Karotten, Zitrusfrüchten und Sanddorn (auch in Form von Saft wirksam!)."


Quelle: Dr. Andrea Schmelz
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BeitragThema: Was ist bei Nebenwirkungen nach dem Impfen zu tun?   So Feb 08, 2009 7:47 pm

Was ist bei Nebenwirkungen nach dem Impfen zu tun?

"Nebenwirkungen nach dem Impfen und Impfschäden: Wie häufig treten sie wirklich auf?

Unter einem Impfschaden versteht man eine schwere, eventuell auch bleibende Krankheit, die von einer Impfung verursacht wurde.
Seitdem in Deutschland nicht mehr gegen Pocken und Tuberkulose geimpft wird, der risikoreichere Ganzkeim-Impfstoff gegen Keuchhusten durch den verträglichen azellulären (nur aus einzelnen Bakterienteilen bestehenden) Impfstoff ersetzt wurde und die Impfung gegen Kinderlähmung nur noch mit abgetöteten Erregern durchgeführt wird, sind Meldungen von Impfschäden rückläufig. So wurden zwischen Januar und Oktober 2001 in Deutschland bei etwa 30 Millionen Impfungen nur 236 schwerere unerwünschte Ereignisse (entsprechend 1:125.000) im Zusammenhang mit Impfungen gemeldet. In keinem dieser Fälle hatten sich bleibende Schäden durch Impfungen belegen lassen."

"Nebenwirkungen nach dem Impfen behandeln: Schüßler-Salze bei Impfreaktionen

Hat Ihr Kind Nebenwirkungen nach dem Impfen, ist es z. B. nach einer Impfung unruhig, schreit es vermehrt und/oder hat es mäßiges Fieber (bis 38,5 °C), können ihm folgende Mittel helfen:

* Kalium chloratum (Biochemie Nr. 4; wichtiges Entgiftungsmittel, wirkt gegen Entzündungen)
* Silicea (Biochemie Nr. 11; Nervenmittel, wirkt entgiftend und leitet Entzündungsprodukte aus)

in der Potenzierung D6 jeweils 1- bis 2-stündlich 1 Tablette

Ist die Impfstelle etwas gerötet, geschwollen und empfindlich, können Sie 3-mal täglich vorsichtig biochemische Salbe Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) auftragen (nicht einmassieren!).

Was tun, wenn Ihr Kind nach einer Impfung Beschwerden hat oder krank wird?

Natürlich liegt es für Sie als Eltern nahe, bei Beschwerden einen Zusammenhang mit der Impfung zu vermuten.
Wenden Sie sich als erstes an Ihren Kinderarzt. Er kümmert sich zum einen um die erforderliche medizinische Versorgung Ihres Kindes, zum anderen muss die Ursache der Beschwerden abgeklärt werden. In vielen Fällen ist nämlich gar nicht die Impfung „schuld“, sondern eine andere Krankheit, die nur zufällig in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten ist.
Mein Tipp

Kühlen Sie die Impfstelle bei einer Lokalreaktion (z. B mit einer Kältekompresse – nur in den Kühlschrank, nicht ins Gefrierfach legen!). Nicht länger als 10 Minuten kühlen und nie auf bloßer Haut (entweder über Strampler oder in Gästehandtuch eingewickelt).

Besteht Verdacht auf einen Impfschaden, ist der impfende Arzt verpflichtet (!), diesen umgehend an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Für die Anerkennung eines Impfschadens nach einer empfohlenen Schutzimpfung genügt es, wenn dieser auch nur wahrscheinlich auf einen bestimmten Impfstoff zurückzuführen ist. Dazu erfolgt eine Prüfung der Fakten durch das jeweilige Landesversorgungsamt. Bei begründetem Verdacht auf einen Impfschaden in Folge einer Impf-Komplikation gewährt der Staat eine Versorgung (Rente) nach den Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes. "

Quelle: Dr. Andrea Schmelz
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BeitragThema: Mythen über das Impfen   So Feb 08, 2009 7:47 pm

Mythen über das Impfen

Mythen über das Impfen – und was davon zu halten ist

1. Das Immunsystem des Kindes wird durch die vielen Impfungen überfordert.

Diese Befürchtung ist unbegründet. Ein Neugeborenes, das sozusagen als „unbeschriebenes Blatt“ auf die Welt kommt, wird in den ersten Lebenstagen mit Milliarden von Bakterien besiedelt und produziert Antikörper gegen eine unvorstellbar große Zahl von Erregern. Moderne Impfstoffe hingegen enthalten nur wenige, gut definierte Antigene (im Sechsfachimpfstoff befinden sich z. B. nur noch 126 verschiedene Antigene), während in Impfstoffen früher wesentlich mehr Antigene waren. Der frühere Ganzkeim-Impfstoff gegen Keuchhusten enthielt allein etwa 3.000 Antigene! Somit hilft das Impfen dem Immunsystem Ihres Babys.
2. Impfungen lösen Allergien aus.

Nach dem heutigen Wissensstand gibt es keine Belege, dass die derzeit verwendeten Impfstoffe Allergien wie Asthma oder Neurodermitis hervorrufen. Allerdings kenne ich persönlich mehrere Kinder, bei denen eine Neurodermitis nach Angaben der Mutter kurz nach der ersten Impfung aufgetreten ist. Dazu muss man wissen, dass das typische Alter, in dem eine Neurodermitis bei Säuglingen erstmals in Erscheinung trat, um den 3. bis 4. Lebensmonat liegt – also genau dann,wenn die ersten Impfungen gegeben werden.Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Mütter, deren Kind zu diesem Zeitpunkt erstmals Ekzeme bekam, die Impfung dafür verantwortlich machen. Dass sich die Haut bei Neurodermitis-Kindern nach einer Impfung kurzfristig verschlechtern kann, ist ekannt. Dieses Phänomen – eventuell aber auch eine kurzfristige Besserung – ist allerdings auch zu beobachten, wenn solche Kinder eine (fieberhafte) Erkrankung durchmachen. Untersuchungen belegen inzwischen aber, dass Impfen eher vor Allergien schützt: Wissenschaftler der Universität Helsinki stellten fest, dass bei Kindern nach einer Maserninfektion das Risiko für Allergie und Asthma um 67 Prozent höher war als bei solchen, die gegen Masern geimpft waren. Auch traten in der ehemaligen DDR, wo sehr viel geimpft wurde, deutlich weniger Allergien auf als im früheren Westdeutschland, wo weitaus weniger geimpft wurde.
3. Eine durchgemachte Kinderkrankheit bewirkt lebenslange Immunität, die Impfung hingegen nicht.

Diese Aussage trifft auf manche Erkrankungen zu, so z. B. auf Windpocken. Es gibt jedoch eine Reihe von Infektionen, gegen die nur durch Impfung ein sicherer und kompletter Schutz erworben werden kann. Hierzu gehören Wundstarrkrampf, Diphtherie und Kinderlähmung.
4. Auffrisch-Impfungen gegen bereits ausgelöschte Erkrankungen sind sinnlos.

Erkrankungen wie Kinderlähmung oder Diphtherie sind in Deutschland durch konsequentes Impfen tatsächlich ausgerottet. In anderen Ländern kommen sie aber durchaus noch vor, und sie können z. B. durch Fernreisen wieder „importiert“ werden. Hier kann beispielhaft das epidemische Auftreten der Diphtherie in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion angeführt werden. Allein im Jahr 1994 gab es dort 50.000 Fälle, da nach dem Zusammenbruch des öffentlichen Gesundheitswesens in Osteuropa die erforderlichen (Auffrisch-)Impfungen nicht mehr durchgeführt werden konnten. Bei sinkenden Impfraten könnte die Diphtherie auch bei uns wieder auftreten. Also geben Sie nichts aud diesen Mythos und lassen Sie Ihr Baby impfen!
5. Gestillte Kinder bekommen keine Kinderkrankheiten – auch ohne Impfung.

Leider ist dem nicht so. Im Kolostrum, der Vormilch, lassen sich zwar genügend Antikörper gegen Krankheiten nachweisen, die die Mutter durchgemacht hat oder gegen die sie geimpft ist. In der reifen Muttermilch sind die Antikörper-Mengen aber zu gering, um das Kind vor diesen Krankheiten zu schützen. Die Antikörper aus der Muttermilch gehen auch nicht ins Blut des Kindes über; Stillen schützt daher überwiegend gegen Darminfekte kann aber mit einer Impfung nicht mithalten.
6. Durchgemachte Kinderkrankheiten sind wichtig für die seelische Entwicklung.

In den ersten Lebensjahren sind auch geimpfte Kinder häufig von Infekten wie Erkältungen, Durchfall oder auch Kinderkrankheiten wie Dreitagfieber, Scharlach oder Ringelröteln betroffen. Diese geben dem Kind ausreichend Möglichkeit, daran zu reifen, aber auch sein Immunsystem zu trainieren. Eine Erkrankung Ihres Kindes wird immer dazu führen, dass die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind enger wird, weil es Ihre Fürsorge spürt. Potenziell gefährliche Kinderkrankheiten sind dazu allerdings nicht erforderlich. Schwere Erkrankungen wie Krebs oder ausgeprägtes Asthma führen nachweislich eher zu einer Hemmung der kindlichen Entwicklung.


Quelle: http://www.elternwissen.com/
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BeitragThema: Homöopathische Impfung – was ist das?   So Feb 08, 2009 7:48 pm

Homöopathische Impfung – was ist das?

Gibt es eine homöopathische Imfung? Und wenn ja, was macht eine homöopathische Impfung aus?

"Samuel Hahnemann, der Vater der Homöopathie, stand der 1825 neu entwickelten Impfung gegen Kuhpocken recht positiv gegenüber. Eine impfkritische Haltung vieler Homöopathen entwickelte sich erst später und war auf die 1874 als Pflicht eingeführte Impfung gegen Pocken zurückzuführen. Diese Impfung wurde wegen ihrer starken Nebenwirkungen von den Homöopathen sehr kritisch beurteilt. Immer wieder sind so genannte „homöopathische Impfungen“ im Gespräch.

Damit sind Nosoden gemeint, also homöopathisch potenzierte Arzneimittel, die aus Krankheitserregern hergestellt werden. So soll z. B. die Tetanus- Nosode vor Wundstarrkrampf schützen. Klassische Homöopathen betonen immer wieder, dass die vorbeugende Verabreichung homöopathischer Medikamente absolut „unhomöopathisch“ sei, da dabei das Ähnlichkeitsprinzip (Auswahl des passenden Mittels nach den bestehenden Beschwerden) missachtet werde – die geimpfte“ Person weist zum Zeitpunkt der „Impfung“ ja keinerlei typische Krankheitssymptome auf! Die Verabreichung von Nosoden führt keinesfalls zu einer Antikörperbildung beim „Geimpften“, die Schutzwirkung konnte nie bewiesen werden – somit ist die „homöopathische Impfung“ als potenziell gefährlich anzusehen! Mit der homöopathischen Behandlung etwaiger Impffolgen haben die meisten Homöopathen jedoch gute Erfahrungen gemacht."


Quelle: http://www.elternwissen.com/
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